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Was tun wenn ...

... das Schwimmbadwasser Kupfer enthält?


Kupfer gelangt einmal durch kupferhaltige Algizide (meist in Multifunktionstabletten zu finden) ins Schwimmbadwasser (BAYROL - Algizide enthalten kein Kupfer).  Folge des erhöhten Kupfergehaltes sind häufig schwarze Flecken, gelbliche Verfärbungen auf Folienauskleidungen, schwarze Verfärbungen auf Anlagenteilen und im Extremfall Grünverfärbung blonder Haare. Ein Hinweis auf die Anwesenheit von Kupfer im Beckenwasser ist häufig auch das Auftreten eines metallisch schimmernden Films auf der Wasseroberfläche.  Früher wurde auch Kupfersulfat zur Algenverhütung verwandt, mit den gleichen Nachteilen wie oben beschrieben. Darüber hinaus wirkt Kupfer in geringen Konzentrationen nicht zuverlässig gegen alle Arten von Algen und einige werden bereits nach kurzer Zeit resistent. Schließlich hat Kupfer als relativ edles Metall die Eigenschaft, sich aus Salzen metallisch auf unedleren Metallen wie Eisen oder Aluminium abzulagern und dort galvanische Elemente zu bilden, die zu Lokalkorrosion (Lochfraß) führen können.

 

Als zuverlässige Mittel gegen Algenwachstum haben sich quaternäre Ammoniumverbindungen erwiesen, welche in unserem Desalgin Jet Verwendung finden. Als optimale Alternative zu den herkömmlichen Multifunktionstabletten empfehlen wir unsere VariTab 2-Phasentablette zur Schnell-und Langzeitdesinfektion.

 

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Downloads


Download   Verfärbungen bei Schwimmbadauskleidungen (0.825 MB)
Download   Warnhinweis bei Kupfersulfat (Kupfervitriol) (0.372 MB)