Welches Haus hätten Sie lieber?Das Prinzip eine optimale Hausisolierung ist auch auf Whirlpools anwendbar. Das Haus A ist optimal geplant für maximale Effizienz und verhindert so den Wärmeverlust. Die meisten Whirlpools Hersteller isolieren jedoch wie bei dem Haus B, wo die meiste Isolierung sich im Keller befindet (unterhalb des Wannenkörpers). Sie würden Ihr Zuhause bestimmt nicht so isolieren, warum sollte dann Ihr Whirlpool so isoliert sein?
Abwärme des Pumpmotors durchdirngt denn Wannenkörper und erwärmt das Wasser. Im Winter kehrt die Wärme des Wasser zurück, falls die Stromversorgung für längere Ziet ausfallen solte. Ein weiterer nicht unwesentlicher Vorteil ergibt sich durch die Außenisolierung, der Geräuschpegel der Pumpen wird erheblich reduziert.
Abdeckung ist nicht gleich Abdeckung
Zu einen der weltbesten Abdeckungen zählt die Castcore-Mylovac, denn diese ist 2 – 3 mal so dicht wie die auf dem Markt meist erhältlichen und erreicht dadurch einen unglaublichen Isoliereffekt.
Zugang zu allen Bauteilen macht einfach Sinn
Viele Hersteller verstecken potentielle Probleme buchstäblich im Isolierschaum und machen eine Wartung zu einem Alptraum.
Ein Whirlpool oder Swim Spa besitzt meist weit über 50 Düsen, dass bedeutet mehr als 100 Schlauchanschlüsse.
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Um die Kosten für den Strom gering zu halten, sollte man auf eine sehr gute Wärmedämmung und Isolierung Wert legen. Dies empfiehlt sich besonders, wenn es sich um einen Außenwhirlpool handelt, der zudem im Winter genutzt werden soll. Aufgabe Nummer eins ist die Erhaltung der Wärmeenergie. Das Hauptmedium eines Whirlpools ist bekanntlich warmes Wasser. Es wird meistens auf zirka 37 Grad Celsius oder etwas darunter gehalten. Die Krux ist, dass der aufgeheizte Whirlpool ständig nachgeheizt werden muss, solange die Umgebungstemperatur unter 37 Grad Celsius liegt. Wir haben in Österreich eine Jahresdurchschnittstemperatur von rund 8 Grad Celsius. Das ergibt eine durchschnittliche Temperaturdifferenz von rund 29 Grad Celsius zur Umgebung, so dass dem Whirlpool ständig Wärme zugeführt werden muss - im Winter mehr, im Sommer weniger.
Hochwertige Whirlpools verfügen meist eine gute Isolierung, um den Wärmeabfluss zu bremsen und eine hohe Energieeffizienz zu erreichen. Die Dicke und die Wärmeleitzahl der Isolierung sind dabei sehr wichtig. VollausschäumungVollausgeschäumten Whirlpool ist die Isolation etwas größer, man kann jedoch im Fall einer Reparatur an den Schlauchsystemen die jeweiligen Düsen kaum erreichen und muss oft einen großen Teil des Schaumes entfernen. Zudem fungiert bei vielen Whirlpools die Vollausschäumung auch als Verstärkung der Whirlpoolschale, so dass die fehlende Ausschäumung nach einer Reparatur eine Schwächung der Struktur zur Folge haben kann. Außenisolierung (innerhalb der Außenverkleidung)Innerhalb der Isolierung befindeen sich die Elektrokomponenten, die zusätzlich Abwärme der Pumpen an den Wannenkörper abgeben. Aggregate, Schlauchanschlüsse und Rohrleitungen sind bei diesem System zugängig und daher wesentlich Servicefreundlicher, weiters wird bei eventuell anfallenden Reparaturarbeiten die Stabilität der Whirlpool-Schale nicht beeinträchtigt. Zusätzlich sollte der Bodenbereich mit Isolationsmaterial ausgestattet sein, damit der Whirlpool gegen die Kälte vom Boden geschützt ist. AbdeckungAbdeckungen sind ein unverzichtbares Zubehör für Whirlpools. Nur so können Wärmeverluste effektiv minimiert und das Wasser vor Verschmutzung geschützt werden.Wann immer man sich für einen Whirlpool interessiert, mit der Abdeckung wird man dabei selten konfrontiert. Die Isolierabdeckung sollte 10 cm stark sein. Die meisten Abdeckungen sind in der Hälfte faltbar und lassen sich dadurch einfach zusammenlegen. Als Zubehör wird von vielen Herstellern ein Cover-Lifter angeboten, mit dem sich der Whirlpool leicht abdecken lässt. Sehr kontrovers wird die Frage diskutiert, ob es sich lohnt, die Heizung zwischen den Whirlsitzungen auszuschalten, so dass die Wassertemperatur durch die unvermeidlichen Wärmeverluste allmählich absinkt (ca. 1-2° C pro Tag). Vor dem geplanten Sprudelbad wird der Whirlpool dann wieder auf angenehme 36-37° C gebracht.
Manche Whirlpools bieten über ihre elektronische Steuerung einen sogenannten "Economy Modus" an, mit dem sich dies vorab programmieren lässt. Der Komfort, spontan ein Whirlbad nehmen zu können, fällt jedoch weg. Bei längerer Abwesenheit wie zum Beispiel im Urlaub lohnt sich eine Temperaturabsenkung aber durchaus.
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